Configure Express
Posted by Claudia und Mariano Mon, 16 Jan 2006 04:09:00 GMT
Das hört sich doch eher wie ein plastischer Chirurg an.Posted by Claudia und Mariano Mon, 16 Jan 2006 04:09:00 GMT
Das hört sich doch eher wie ein plastischer Chirurg an.Posted by Claudia und Mariano Sat, 14 Jan 2006 23:02:00 GMT
Wellington hat es uns auch sehr gut gefallen, wobei Auckland an sich beeindruckender war.
Auch ist die Stadt eher klein. Trotz des Status als Hauptstadt sind hier nur ca. 205.000 Einwohner.
Deswegen ist wohl auch Auckland die heimliche Hauptstadt von NZ.
Vorher war Auckland für 25 Jahre die Hauptstadt, aber um es den Menschen von der Südinsel leichter zu machen ihre Hauptstadt zu erreichen ist diese an den Südzipfel von NZ verlegt worden.
Aktuell: Wir sind immer noch in der Umgebung von Queenstown und von Sandfliegen zerstochen ;-) Mariano mehr als Claudia.
Posted by Claudia und Mariano Thu, 12 Jan 2006 23:48:00 GMT
Die Umgebung von Wellington, so wie Auckland, so wie scheinbar der größte Teil von Neuseeland, ist von Bergen und Hügeln geprägt. Vermutlich zum einen wegen der Vulkane und zum anderen wegen der drei Erdschollen die sich hier treffen und immer mal wieder zu Erdbeben führen.Besonders in Wellington sind wir oft ganz schön aus der Puste gekommen, da auch der Weg zu unserem Appartment sehr, sehr steil ist.
Es war nett zu sehen, dass es hier eine Cable Car gibt, die uns einen großen Teil des Berges hinaufbefördert hat.
Noch dazu echt preiswert, für ca. 1 EUR pro Nase und Fahrt.
Die Fahrt selber ist eher langsam und unspektakulär als Fortbewegungsmittel, aber als Touristengag taugt die Cable Car schon.
Außerdem hat man von oben einen schönen Blick auf die Stadt.
Aktuell: Wir sind gut in Queenstown angekommen und haben auch den Flug mit einer Turbo-Prop Maschine gut ueberstanden :-)
Uns gehen hier aber so langsam die Superlativen aus.
Wer von den Landschaftsfotos schon gelangweilt ist, dem steht eine schwere Zeit bevor :-)
Posted by Claudia und Mariano Thu, 12 Jan 2006 09:41:00 GMT
Wir haben an einer Führung durch das Parlament in Wellington teilgenommen.
Leider können wir die optischen Eindrücke nicht wiedergeben, da Fotografieren nicht erlaubt war.
Wir haben einen grossen Teil des Parlaments und des Plenarsaals, wie auch der Bibliothek gesehen.
Drei Dinge fanden wir besonders interessant, die wir hier mit Worten wiedergeben wollen:
Das Fundament des Paralaments ist quer aufgeschnitten worden und es sind 300 Base Isolators eingesetzt worden auf denen das Gebäude nun lagert. Damit sind das Gebäude und das Fundament nur noch lose gekoppelt und horizontale Bewegungen von 20 oder 30 cm (Erdbeben) können so ausgeglichen werden.Der Bienenstock, in dem die Regierung sitzt, ist davon nicht betroffen, da er mit Stahl gebaut worden ist.
Die Königin von England muss heute noch jedes Gesetz abzeichnen, auch wenn dies tatsächlich durch einen neuseeländischen Delegierten von ihr wahrgenommen wird.
Die Abstimmung im Parlament wird bei Fragen, wo es keinen Koalitionszwang gibt durch das Verlassen des Raums durch die "Ja"-Tür oder die "Nein"-Tür durchgeführt.
Die Regierung bringt in der Regel die Gesetzesvorschläge ein und auf der Seite der Regierung ist auch die "Ja"-Tür. Wenn nun ein Abgeordneter der Regierung gegen den eigenen Vorschlag stimmt, so muss er den Raum durchqueren um durch die "Nein"-Tür zu gehen. Umgekehrt gilt dies natürlich auch für die Opposition.
Bei den regulären Abstimmungen werden die Stimmen durch einen Stellvertreter abgegeben. Dieser Stellvertreter nimmt wohl eine Rolle vergleichbar mit unseren Generalsekretären ein. Interessanterweise ist die offizielle Bezeichnung "Whip", also Einpeitscher ;-) Die neuseeländischen Grünen verwenden einen alternativen Begriff "Musterer", der Viehtreiber ;-).
Aktuell: Da wir mit unseren Reiseberichten immer ein paar Tage zurueckliegen, fuegen wir jetzt eine Sektion "Aktuell:" an die Berichte an und beschreiben, wo wir gerade heute sind.
In diesem Moment sind wir im Flughafen von Wellington und fliegen gleich nach Christchurch und danach weiter nach Queenstown.
Das Ganze fuer 45 EUR pro Nase - billiger als mit dem Auto.
Claudia ist ein bischen besorgt, weil wir vielleicht mit einer Turbo-Prop Maschine fliegen.